Götze gesteht Fehler

Mario Götze gaslt lange als Schnösel, der seinen Heimatverein Borussia Dortmund des Geldes wegen verlassen hat. Dass dem nicht so ist, betonte Götze des Öfteren. Nun untermauert er seine Aussagen und gesteht Fehler ein.

„Wahrscheinlich haben die Leute gedacht: Der ist nur wegen des Geldes hingegangen. Das ist kein guter Mensch“, sagte Götze der „SZ“. „Heute weiß ich: Spätestens zu Beginn der Saisonvorbereitung in München hätte ich den Wechsel offensiv erklären sollen. Ich hätte meine sportlichen Motive nennen und alle Spekulationen geraderücken können, dann wäre die Sache vielleicht zu Ende gewesen. Aber so wurde weiter fleißig ruminterpretiert.“ Der Allgäuer spricht von „unglaublich vielen Missverständnissen, die mit meiner Person zusammenhängen. Die letzten beiden Jahre waren jedenfalls wie ein Reifeprozess für mich.“

Eines steht für den Nationalspieler aber fest: „Ich würde sehr gerne ein Gesicht des FC Bayern werden“ Auch ein Abgang aus München war demnach nie ein Thema. „Ich habe mich nie damit befasst, woanders hinzugehen. Auch jetzt im Sommer nicht. Das war nie ein Gedanke“, so Götze.

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